Hallo Ihr lieben treuen Blogleser!
Hier kommt mein letzter Blogeintrag bevor wir uns wieder in die Arme schließen können:)
Letzten Mittwoch kam ich von meinem letzten Grand Canyon Projekt zurück... Wir waren fast 40 Leute und haben alle zusammen 5 Stunden weg von jeglichen Straßen in der puren Wildniss gecampt und gearbeitet :D hahhaaaa das war was sag ich Euch!!!!
Dann letzten Donnerstag war meine Verabschiedung und ich und andere Freiwillige, die jetzt gegangen sind, haben eine kleine Auszeichnung bekommen als Dank unserer freiwilligen Arbeit, ein Brief vom weißen Haus mit der Unterschrift von Obama und ein Zertifikat:)
Dann hatte ich noch zwei letzte Tage in Flagstaff, die nochmal sehr witzig waren und ich sehr genossen habe und daaaaann...
Letzten Samstag hab ich mich schwerenherzens von meinen Freunden in Flagstaff verabschiedet und bin mit Bobby und Sam ( zwei Engländer, die gekündigt haben um durch Kalifornien zu reisen) mit dem Bus nach Los Angeles gefahren. Hier haben wir nun die letzten Tage verbracht, waren am Strand, am Walk of Fame und heute sind wir dann tatsächlich zum Hollywoodzeichen gewandert :D -Das aber GROßRÄUMIG abgesperrt ist;) Dann haben wir heute noch ein letztes Mal ein richtig, amerikanisches Essen genossen und morgen muss ich mich auch von den Zwei verabschieden!
Dann heißt es für mich nach 8 Monaten: I´m coming home!
Ich freu mich sehr auf Euch!
Mein Amerika-Fazit ist: Dieses Land ist viiiiel zu groß und umständlich wenn man unter 21 und damit minderjährig ist. Amerika ist okey. Ich liebe die unbeschwerte Welt von Las Vegas und ich liebe die Natur die es hier zu sehen gibt!-Für diese zwei Sachen werde ich aufjedenfall hier zurück kommen!
Mein Arbeits-Fazit: Ich bin seeehr froh dass ich dieses freiwilligen Programm gemacht hab. Die Arbeit hat mir keinen Spaß gemacht aber es war die Erfahrung wert. Ich habe viele tolle Menschen von vielen Ländern kennengelernt, habe gelernt offen für alles zu sein und mein Englisch einbisschen verbessert:) Was ein ganz wichtiger Punkt meiner Reise ist, den ich gelernt habe: Egal wo man ist, man schafft es dort die richtigen Leute zu finden, man findet sich zurecht und man kann sich überall nach einer gewissen Zeit mit den Menschen um einen herum zu Hause fühlen.-Das heißt wenn man will, ist ein Neuanfang garnicht schwer, egal wo man ist:)
Also was ich auch noch loswerden will: Danke für Eure Treue in diesem Blog und Danke für die witzigen, netten und aufmunternden Kommentare. Ich hab mich immer seeeehr sehr über Eure Sachen gefreut die Ihr geschrieben habt und hab die Kommentare immer ganz oft hintereinander gelesen!!!!
Das wars von mir in Amerika.
Wir sehen uns ZU HAUSE!!!
Eure Annabell :-*
Forever Young, Forever L&A
In den Hauptrollen: Annabell und Lene. Nebenrolle: die Welt.
Mittwoch, 22. Juni 2011
Mittwoch, 8. Juni 2011
"pretty huge fuckin´ big hole"
Hallo meine lieben Blogleser:)
Hiermit melde ich mich wieder vor meinem nächsten und damit letzten Project in den USA...
Das letzte Projekt, das letzte Woche geendet hat, war das coolste Projekt aller Zeiten! Das hat mir richtig arg Spaß gemacht... Kein Wunder...wer arbeitet schonmal im Grand Canyon Nationalpark?!;)
Wie so ein Arbeitstagaussieht?
Morgens wurden wir Freiwilligen ganz früh (6 Uhr) durch das Flötespielen^^, Gitarrenspielen oder Singen^^ unseres Betreuers aufgeweckt und dann hieß es: schnell Frühstücken, Vesper für Mittags richten und los gehts.... Die Gruppe von 13 Personen (9 Jungs ääh Männer und 4 Mädchen) fuhr zu einem Treffpunkt in dem kleinen Dorf am Rande der Schulcht des Grand Canyon. Ich weiss nicht,ob ich das direkt Dorf nennen darf, das ist eben eine kleine Siedlung mit Supermarkt und Wohnhäusern der Ranger die im Nationalpark arbeiten. Dort jedenfalls wurden wir je nach dem in kleine Gruppen aufgeteilt und verschiedenen Rangern zugeteilt um ihnen bei ihrer Arbeit im Park zu helfen. -So kam es dann auch nicht selten vor, dass die Annabell mit 7 Männern einen Arbeitstag verbracht hat^^. Bevor die Arbeit jedenfalls losging gibt es einen "Dehn-Kreis" mit einer "Frage des Tages"... Das heißt; Jeder gibt einen "Sicherheitstip" für den Tag ab (z.B "Watch out for snakes"), macht einen Stretch, den alle anderen mitmachen und beantwortet die Frage des Tages. Ich liebe diese Fragen, die sind meistens sehr witzig, verrückt oder sehr tiefgründig (z.B.: "If two liquids would come out of your nippels, which liquids would they be?" oder "If you would go on an island, which 3 things would you take with you?"... usw). Am allerersten Arbeitstag im Grand Canyon wurden wir begrüßt mit einem: "Welcome guys, you made it in the Grand Canyon!"-Und dann war ich schon einbisschen stolz weil ich dann erst begriffen habe dass die Organisation die Leute beobachtet und die Freiwilligen je nach Stärken aussucht und damit nicht Jeder im Grand Canyon arbeiten darf:) ...Aber jetzt weiter im Tag: Das erste Mal als ich dann am Grand Canyon stand, vorgelaufen bin zur Kante dieser rießen Schlucht ist mir der Mund offen stehen geblieben. Ich muss verdutzt ausgesehen haben, denn einer von den Typen schaute mich an, hat gelacht und nur gesagt: "Oh yeeaaaah, it´s a pretty huge fucking hole.." -Oh ja das ist es auch! Eine rießige, breite und tiefe Schlucht geprägt von verschiedenen Gesteinsschichten die Milliarden von Jahre alt sind... Zu rießig um es mit dem Auge wahrzunehmen... Unglaublich! Und ganz weit da unten fließt der Colorado-River. Hammer! ....Die Arbeit an sich wechselte fast jeden Tag: von Bäume fällen über Gehwege teeren bis hin zu Kehren, Wege begradigen und Streinmauern bauen... Die Ranger waren alle super nett: interessiert, haben uns Cola und Eis geschenkt und uns viele Pausen machen lassen dass wir unsere Zeit genießen können! Um 10 gibt es dann immer die erste kleine Pause die die Annabell mit dem Essen von Nüssen verbringt: ja dumme Angewohnheit (ich hab auch schon echt zugenommen;)... Mittagspause ist um 12 in der wir auch Zeit haben ein kleines Schläfchen zu halten... Dann wird durchgearbeitet bis 4 oder 5:) Die Ranger fuhren uns danach immer wieder zurück zu dem Treffpunkt des Morgens wo wir dann die Anderen aus unserer Gruppe wiedergetroffen haben und zum Campingplatz zurückgefahren sind. Dort war dann immer einer kleine Gruppe für das Abendessen zuständig.. Die Anderen spielen solange Karten, Volleyball, Fußball, Hören Musik usw... Nach dem Essen sind wir dann noch manchmal 8min zu Fuß zu dem nächstgelegenen Aussichtspunkt gelaufen und haben dort den Sonnenuntergang angeschaut... Den Sonnenuntergang vor der größten Schlucht die die Annabell je in ihrem Leben gesehen hat! Das Licht verändert die Schatten der Felsen, bis einem ganz grußelig wird, wie tief es da runter geht und wie rießig das alles ist.... Kaum zu glauben dass hier mal Indianer saßen, Traumfänger gebastelt haben und Cowboys rumgeritten sind... Krasse Sache! Die Gruppe jedenfalls war wie immer bunt gemischt aus allen möglichen Ländern dieser Welt und es war wirklich immer sehr witzig:) An einem Tag haben wir frei bekommen und haben eine Wanderung gemacht: 3-4 Stunden die Schlucht hinuntergewandert... dort Mittagessen und dann 5 Stunden alles wieder hoch... Wir haben es leider nicht bis ganz runter geschafft weil es wirklich sehr weit ist und auch nicht empfehlenswert weil das irgendwie dem Körper garnicht gut tut^^... Jedenfalls war das auch sehr sehr schön und ich habe dann dem Grand Canyon versprochen dass ich wiederkomme und bis zum Colorado-River laufe, im Grand Canyon übernachte und dann wieder hoch...:) Diese Projekt jedenfalls hat mir wirklich sehr gefallen, weil die Arbeitsbedingungen an uns FREIWILLIGE angepasst waren und wir viel Spaß und Freizeit hatten.-So gefällt mir das:)
Letzte Woche bin ich dann also vom Projekt wieder zurückgekommen und dann gibts am selben Abend immer noch ein "Crewdinner". Die nächsten Tage, also diese Tage über das Wochenende haben wir nichts großartiges unternommen, weil wir kein Auto mehr mieten konnten und es uns auch allgemein an Organistations-motivation gemangelt hat;) So haben wir die letzten Tage in Flagstaff verbracht:)
Was ich so diese letzten Tage gemacht hab?
Ich hab immer lang ausgeschlafen, wir haben viel rumgegemmelt und haben uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen... Dann musste ich mich auch schon von einigen verabschieden, mit denen ich mich sehr gut verstanden habe:( und war bei derer Ehrung, oder wie man das sagen darf;) Ansonsten hat die Annabell eine Friseurkarriere gestartet, hat sich dann aber selbst auch die Haare schneiden lassen, worüber ich mich jetzt wiedermal sehr aufrege;) Wir waren Abends oft Bowlen oder im Kino: Ohhhh Gott Hangover2 ist ja so witzig..ich kanns kaum abwarten den mit Euch in Deutschland anzuschauen... jaaa....hhmm... was noch? - Ah ja ich hab mit Lisa Fleischküchle und Lasagne gekocht, war Shoppen und bin ziemlich gut in einem Kartenspiel namens "speed" ;) uuund ojee..... haha... an einem Abend hatte ich das Auto von einem aus meinem Haus ausgeliehen, weil er was trinken wollte und ich erst Taxi spielen sollte und dann zum Haus zurückbringen sollte. Ich natürlich keine Ahnung von nichts: weder amerikanische Verkehrsregeln, noch Peilung mit der Orientierung, hab mich natürlich mitten in der Nacht maßlos in Flagstaff verfahren... Es war 1 Uhr nachts und als ich dann plötzlich auf dem Highway Richting Los Angeles gelandet bin hab ich es ganz arg mit der Angst zutun bekommen... Ich weiß nicht wie, aber irgendwie hab ich dann nach einer langen Zeit wieder zum Haus gefunden und dann war wieder alles gut:)
Ach ja, ist schon cool hier:)
Morgen früh startet ein neues Projekt für mich: wieder Grand Canyon. -Aber ich denke diesmal bisschen außerhalb bzw am Ende der Schlucht mitten im Nirgendwo... Wieder Zäune bauen: darauf hab ich garkeine Lust... Naja:) Wir fahren da 14 Stunden hin... und 6 von den 14 Stunden off road, das heißt wir werden komplett ab vom Schuss sein: keine Duschen und vorallem keine Toiletten! Das Trinkwasser bekommen wir von einem rießen Tank der von einem Hubschrauber geliefert wird ( weiß ich jetzt nicht ob das stimmt, aber das hat jemand gesagt;) Ja ich freu mich, weil coole Leute dabei sind aber ich freu mich jetzt schon wieder wenn wir nächste Woche wieder in Flagstaff sind.. Ich bin nicht so das Arbeitstier, dass sich in dieses Zäunebauen in der Wüste so reinsteigern kann und es womöglich noch genießt eine Woche mit einer Schaufel zur Toilette zu gehen;) Naja:D Witzig ist es:D
Nach diesem Projekt hab ich dann noch eine Woche, in der ich verabschiedet werde und dann mach ich noch einen letzten kleinen Tripp und wahrscheinlich liefern mich n paar Leute von hier dann in LA ab...
Und dann hab ich Euch endlich wieder!!!
Ich freu mich sehr auf Euch alle!
Ich denke sehr oft an Euch!
Fühlt euch gedrückt, Eure Annabell
Hiermit melde ich mich wieder vor meinem nächsten und damit letzten Project in den USA...
Das letzte Projekt, das letzte Woche geendet hat, war das coolste Projekt aller Zeiten! Das hat mir richtig arg Spaß gemacht... Kein Wunder...wer arbeitet schonmal im Grand Canyon Nationalpark?!;)
Wie so ein Arbeitstagaussieht?
Morgens wurden wir Freiwilligen ganz früh (6 Uhr) durch das Flötespielen^^, Gitarrenspielen oder Singen^^ unseres Betreuers aufgeweckt und dann hieß es: schnell Frühstücken, Vesper für Mittags richten und los gehts.... Die Gruppe von 13 Personen (9 Jungs ääh Männer und 4 Mädchen) fuhr zu einem Treffpunkt in dem kleinen Dorf am Rande der Schulcht des Grand Canyon. Ich weiss nicht,ob ich das direkt Dorf nennen darf, das ist eben eine kleine Siedlung mit Supermarkt und Wohnhäusern der Ranger die im Nationalpark arbeiten. Dort jedenfalls wurden wir je nach dem in kleine Gruppen aufgeteilt und verschiedenen Rangern zugeteilt um ihnen bei ihrer Arbeit im Park zu helfen. -So kam es dann auch nicht selten vor, dass die Annabell mit 7 Männern einen Arbeitstag verbracht hat^^. Bevor die Arbeit jedenfalls losging gibt es einen "Dehn-Kreis" mit einer "Frage des Tages"... Das heißt; Jeder gibt einen "Sicherheitstip" für den Tag ab (z.B "Watch out for snakes"), macht einen Stretch, den alle anderen mitmachen und beantwortet die Frage des Tages. Ich liebe diese Fragen, die sind meistens sehr witzig, verrückt oder sehr tiefgründig (z.B.: "If two liquids would come out of your nippels, which liquids would they be?" oder "If you would go on an island, which 3 things would you take with you?"... usw). Am allerersten Arbeitstag im Grand Canyon wurden wir begrüßt mit einem: "Welcome guys, you made it in the Grand Canyon!"-Und dann war ich schon einbisschen stolz weil ich dann erst begriffen habe dass die Organisation die Leute beobachtet und die Freiwilligen je nach Stärken aussucht und damit nicht Jeder im Grand Canyon arbeiten darf:) ...Aber jetzt weiter im Tag: Das erste Mal als ich dann am Grand Canyon stand, vorgelaufen bin zur Kante dieser rießen Schlucht ist mir der Mund offen stehen geblieben. Ich muss verdutzt ausgesehen haben, denn einer von den Typen schaute mich an, hat gelacht und nur gesagt: "Oh yeeaaaah, it´s a pretty huge fucking hole.." -Oh ja das ist es auch! Eine rießige, breite und tiefe Schlucht geprägt von verschiedenen Gesteinsschichten die Milliarden von Jahre alt sind... Zu rießig um es mit dem Auge wahrzunehmen... Unglaublich! Und ganz weit da unten fließt der Colorado-River. Hammer! ....Die Arbeit an sich wechselte fast jeden Tag: von Bäume fällen über Gehwege teeren bis hin zu Kehren, Wege begradigen und Streinmauern bauen... Die Ranger waren alle super nett: interessiert, haben uns Cola und Eis geschenkt und uns viele Pausen machen lassen dass wir unsere Zeit genießen können! Um 10 gibt es dann immer die erste kleine Pause die die Annabell mit dem Essen von Nüssen verbringt: ja dumme Angewohnheit (ich hab auch schon echt zugenommen;)... Mittagspause ist um 12 in der wir auch Zeit haben ein kleines Schläfchen zu halten... Dann wird durchgearbeitet bis 4 oder 5:) Die Ranger fuhren uns danach immer wieder zurück zu dem Treffpunkt des Morgens wo wir dann die Anderen aus unserer Gruppe wiedergetroffen haben und zum Campingplatz zurückgefahren sind. Dort war dann immer einer kleine Gruppe für das Abendessen zuständig.. Die Anderen spielen solange Karten, Volleyball, Fußball, Hören Musik usw... Nach dem Essen sind wir dann noch manchmal 8min zu Fuß zu dem nächstgelegenen Aussichtspunkt gelaufen und haben dort den Sonnenuntergang angeschaut... Den Sonnenuntergang vor der größten Schlucht die die Annabell je in ihrem Leben gesehen hat! Das Licht verändert die Schatten der Felsen, bis einem ganz grußelig wird, wie tief es da runter geht und wie rießig das alles ist.... Kaum zu glauben dass hier mal Indianer saßen, Traumfänger gebastelt haben und Cowboys rumgeritten sind... Krasse Sache! Die Gruppe jedenfalls war wie immer bunt gemischt aus allen möglichen Ländern dieser Welt und es war wirklich immer sehr witzig:) An einem Tag haben wir frei bekommen und haben eine Wanderung gemacht: 3-4 Stunden die Schlucht hinuntergewandert... dort Mittagessen und dann 5 Stunden alles wieder hoch... Wir haben es leider nicht bis ganz runter geschafft weil es wirklich sehr weit ist und auch nicht empfehlenswert weil das irgendwie dem Körper garnicht gut tut^^... Jedenfalls war das auch sehr sehr schön und ich habe dann dem Grand Canyon versprochen dass ich wiederkomme und bis zum Colorado-River laufe, im Grand Canyon übernachte und dann wieder hoch...:) Diese Projekt jedenfalls hat mir wirklich sehr gefallen, weil die Arbeitsbedingungen an uns FREIWILLIGE angepasst waren und wir viel Spaß und Freizeit hatten.-So gefällt mir das:)
Letzte Woche bin ich dann also vom Projekt wieder zurückgekommen und dann gibts am selben Abend immer noch ein "Crewdinner". Die nächsten Tage, also diese Tage über das Wochenende haben wir nichts großartiges unternommen, weil wir kein Auto mehr mieten konnten und es uns auch allgemein an Organistations-motivation gemangelt hat;) So haben wir die letzten Tage in Flagstaff verbracht:)
Was ich so diese letzten Tage gemacht hab?
Ich hab immer lang ausgeschlafen, wir haben viel rumgegemmelt und haben uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen... Dann musste ich mich auch schon von einigen verabschieden, mit denen ich mich sehr gut verstanden habe:( und war bei derer Ehrung, oder wie man das sagen darf;) Ansonsten hat die Annabell eine Friseurkarriere gestartet, hat sich dann aber selbst auch die Haare schneiden lassen, worüber ich mich jetzt wiedermal sehr aufrege;) Wir waren Abends oft Bowlen oder im Kino: Ohhhh Gott Hangover2 ist ja so witzig..ich kanns kaum abwarten den mit Euch in Deutschland anzuschauen... jaaa....hhmm... was noch? - Ah ja ich hab mit Lisa Fleischküchle und Lasagne gekocht, war Shoppen und bin ziemlich gut in einem Kartenspiel namens "speed" ;) uuund ojee..... haha... an einem Abend hatte ich das Auto von einem aus meinem Haus ausgeliehen, weil er was trinken wollte und ich erst Taxi spielen sollte und dann zum Haus zurückbringen sollte. Ich natürlich keine Ahnung von nichts: weder amerikanische Verkehrsregeln, noch Peilung mit der Orientierung, hab mich natürlich mitten in der Nacht maßlos in Flagstaff verfahren... Es war 1 Uhr nachts und als ich dann plötzlich auf dem Highway Richting Los Angeles gelandet bin hab ich es ganz arg mit der Angst zutun bekommen... Ich weiß nicht wie, aber irgendwie hab ich dann nach einer langen Zeit wieder zum Haus gefunden und dann war wieder alles gut:)
Ach ja, ist schon cool hier:)
Morgen früh startet ein neues Projekt für mich: wieder Grand Canyon. -Aber ich denke diesmal bisschen außerhalb bzw am Ende der Schlucht mitten im Nirgendwo... Wieder Zäune bauen: darauf hab ich garkeine Lust... Naja:) Wir fahren da 14 Stunden hin... und 6 von den 14 Stunden off road, das heißt wir werden komplett ab vom Schuss sein: keine Duschen und vorallem keine Toiletten! Das Trinkwasser bekommen wir von einem rießen Tank der von einem Hubschrauber geliefert wird ( weiß ich jetzt nicht ob das stimmt, aber das hat jemand gesagt;) Ja ich freu mich, weil coole Leute dabei sind aber ich freu mich jetzt schon wieder wenn wir nächste Woche wieder in Flagstaff sind.. Ich bin nicht so das Arbeitstier, dass sich in dieses Zäunebauen in der Wüste so reinsteigern kann und es womöglich noch genießt eine Woche mit einer Schaufel zur Toilette zu gehen;) Naja:D Witzig ist es:D
Nach diesem Projekt hab ich dann noch eine Woche, in der ich verabschiedet werde und dann mach ich noch einen letzten kleinen Tripp und wahrscheinlich liefern mich n paar Leute von hier dann in LA ab...
Und dann hab ich Euch endlich wieder!!!
Ich freu mich sehr auf Euch alle!
Ich denke sehr oft an Euch!
Fühlt euch gedrückt, Eure Annabell
Dienstag, 24. Mai 2011
Fotooooos:)
Hallo meine Lieben:)
Hier kommen die ersten Bilder von meiner heißgeliebten Arbeit in der Wüste, dem letzten Ausflug nach Las Vegas und einige Bilder von Flagstaff:)
Mir geht es immernoch seeeeehr sehr gut. Ich muss aber ganz ehrlich zugeben, dass mir die Arbeit keinen Spaß macht.^^ -Aber mit den ganzen Leuten versteh ich mich echt gut...Wir leiden zusammen und stehen das alle gemeinsam durch;) -das ist das Schöne daran:)
Also Bilder von Lake Mead, der Arbeit und der Ausflügen:
und dann Bilder von Las Vegas und Flagstaff:
Morgen beginnt wieder ein Projekt... Und das wird der hammer: 9 Tage im GRAND CANYON! Ich freu mich sehr:)
....aber ich freue mich auch seeeehr dass ich in GENAU EINEM MONAT heimkomme. Jetzt reicht es dann nämlich mit dem Weltbummeln;)
Ich wünsch Euch viel Spaß beim Anschauen der Bilder und ich wünsch Euch eine wunderschöne Woche!
Ich melde mich frühestens wieder in 10 Tagen.
Liebe Grüße aus Arizona, und damit dem "Grand Canyon State",
Eure Annabell
Hier kommen die ersten Bilder von meiner heißgeliebten Arbeit in der Wüste, dem letzten Ausflug nach Las Vegas und einige Bilder von Flagstaff:)
Mir geht es immernoch seeeeehr sehr gut. Ich muss aber ganz ehrlich zugeben, dass mir die Arbeit keinen Spaß macht.^^ -Aber mit den ganzen Leuten versteh ich mich echt gut...Wir leiden zusammen und stehen das alle gemeinsam durch;) -das ist das Schöne daran:)
Also Bilder von Lake Mead, der Arbeit und der Ausflügen:
![]() |
| lake mead |
und dann Bilder von Las Vegas und Flagstaff:
![]() |
| Vegas und Flagstaff |
Morgen beginnt wieder ein Projekt... Und das wird der hammer: 9 Tage im GRAND CANYON! Ich freu mich sehr:)
....aber ich freue mich auch seeeehr dass ich in GENAU EINEM MONAT heimkomme. Jetzt reicht es dann nämlich mit dem Weltbummeln;)
Ich wünsch Euch viel Spaß beim Anschauen der Bilder und ich wünsch Euch eine wunderschöne Woche!
Ich melde mich frühestens wieder in 10 Tagen.
Liebe Grüße aus Arizona, und damit dem "Grand Canyon State",
Eure Annabell
Mittwoch, 11. Mai 2011
5 Tage Arbeit - 4 Tage Las Vegas
Hello everybody! :)
Also es tut mir wirklich Leid, dass ich das mit den Blogeinträgen nicht so im Griff hab;) Aber ich hab es auch schwer mit dem Internetzugriff: 8 Tage Projekt ohne Internet, 5 Tage Roadtrip und dann ist auch noch das Internet in unserem Haus kaputt...-Soviel zu meiner Entschuldigung;)
Jetzt sitz ich gerade mit der kleinen Japanerin in der Bücherei und hab ne Weile Zeit Euch auf den neusten Stand zu bringen...
Vorletzten Mittwoch ging es los zu meinem ersten Projekt: 5 Stunden Fahrt zu Lake Mead. Erinnert Ihr Euch noch an meinen letzten Blogeintrag?! -Da hab ich doch gesagt, dass ein Tag Wüste für mich vollkommen genug war.... :D:D:D hahhaaaaa.... hätt ich das mal nicht zu laut gesagt, denn wo wohl habe ich die 8 nächsten Tage verbracht?! :D:D:D Richtig: MITTEN IN DER WÜSTE :D:D:D.
Am Ende der Schluchten des Grand Canyons ist ein Stausee, und dort war unser Campingplatz.
So, jetzt fragt Ihr Euch sicher was ich da so ganzen Tag gemacht hab?!
....Papa, erinnerst Du Dich noch wie wir uns über die Zäune entlang der Wüste gewundert haben?!- Ich hab die Antwort...und nicht nur das: ich musste diese Zäune bauen!!!!!
Also wenn doch in Deutschland eine Person Kühe hat, dann ist doch derjenige für seine Kühe verantwortlich und muss für sie einen Zaun bauen und sie einsperren damit sie nicht auf andere Grundstücke gehen... In Amerika bzw in Arizona ist das alles bissle anders: Derjenige der Kühe hat darf seine Kühe freirumlaufen lassen und Derjenige der diese Kühe nicht auf seinem Grundstück haben will ist selbst dafür verantwortlich und muss selbst einen Zaun um sein Grundstück bauen... Ja ich weiß: Komische Regel. Die Besitzer von dem Nationalpark von Lake Mead wollen ihre "wunderschöne" Wüste beschützen und haben so die Organisation, in der ich da bin, beauftragt, einen Zaun zu bauen.... und zwar QUER DURCH DIE WÜSTE.
Jeden morgen wurden wir um halb6 morgens von den gitarrenspielenden Betreuern aufgeweckt, haben uns gedehnt, gefrühstückt, wurden in kleinere Gruppen aufgeteilt und sind je nach dem losgefahren oder losgelaufen zu unserem Stückle Zaun in the middle of nowhere und haben da 8 Stunden Arbeit verbracht. Es ist Pflicht 8 Liter (!) Wasser jeden Tag mitzunehmen und man muss viel salziges Essen damit der Körper die Arbeit in diesem heißen Klima aushält... Ja und so blöd es auch klingt, dort haben wir dann die Zeit verbracht mit dem Bauen von sehr stabilen Maschendrahtzäunen. Bissle dumm wenn man mich fragt.... An einem Tag hatte ich dann auch echt mal einen Tiefpunkt, weil ich sowas schweres soo lange tragen musste und dann war ich auch sehr sauer auf den Betreuer^^ Aber zum Glück versteh ich mich mit den Leuten echt gut und so wurde ich dann wieder aufgemuntert;)
Abends nach der Arbeit sind wir in den See gesprungen, haben abwechselnd in kleinen Gruppen gekocht, noch eine Weile Karten gespielt und sind dann ganz früh, mit der Sonne, jeder in sein eigenes Zelt, schlafen gegangen…
Tiere gibt es hier erschreckend viele: schon am 2ten Tag wurde einer von einem Skorpion gestochen, dass sich in seinem Schlafsack versteckt hatte. Sonst gibt es hier viele Schlagen, Eidechsen und ich traf sogar auf eine Schildkröte mitten in der Wüste…
Am letzten Tag haben wir dann einen Ausflug zum berühmten Hoover Dam gemacht: ein rießiger, wichtiger Dam und damit Wasserspeicher für große umliegende Städte wie Las Vegas… Danach ging der Ausflug weiter mit einer schönen, jedoch heißen und anstrengend Wanderung zum Klippenspringen in den Colorado River und letzten Endes zu heißen Bademöglichkeiten in Felswänden… (hier kommt nämlich kochend heißes Wasser aus dem Fels…).
Letzten Mittwoch waren wir dann alle wieder froh als dass anstrengende Projekt vorbei war und wir wieder in unserem Haus waren;) Im Nachhinein fand ich die Arbeit echt ok. Wie haben viele Pausen gemacht und abends war es immer sehr lustig mit all den Anderen…:)
Am Donnertsag haben wir einen großen Hausputz gemacht und haben zusammen gekocht… und am Freitag ging es dann zu unserem heißersehnten ersten Roadtrip, der dank mir nirgends geringeres hinführte als nach LAS VEGAS!!!
Wir haben für uns alle (also für 14 Leute) 2 Autos gemietet und sind Freitagabend in der Großstadt angekommen. Dort hatten wir zwei Hotelzimmer für 4 Personen ( um Geld zu sparen)..
Die vier Tage in Vegas waren verrückt… sehr verrückt. –Aber cool und sehr witzig. Wir haben tolle unglaubliche amerikanische Shows gesehen in denen einem wunderbar glaubwürdig gemacht wird dass in Vegas und auf der ganzen Welt alles gut ist…. Wir waren in tollen typisch amerikanischen Restaurants essen, waren shoppen und sind durch die Stadt gelaufen und haben alles erkundet…. Wie es in Vegas aussieht und was man alles sieht, hab ich Euch ja beschrieben, bzw konntet Ihr auf den Bildern sehen... Ansonsten haben wir unerlaubt Glückspiele gespielt, ich und 3 andere Mädchen waren bei den Chippendales (ich sag mal, eine Show mit leichtbekleideten Männern) und Annabell hatte einen fetten HANGOVER…. Las Vegas ist verrückt… also wirklich verrückt… ich weiß immernoch nicht recht ob ich die ganze falsche Welt wirklich toll finden darf…aber ich weiß dass ich da aufjedenfall wieder hingehe wenn ich 21 bin;)
Also ich gehe jetzt mit der kleinen Japanerin was essen holen, dann laufen wir zurück zum Haus.
Ab morgen bin ich wieder 8 Tage beim Projekt. Wieder das selbe: Zäune bei Lake Mead. Ich hoffe das Internet tut wieder wenn ich zurück bin in unserem Haus, damit ich Fotos hochladen kann:)
Ich hoffe Euch geht es allen gut.-So wie mir!
Liebe liebe Grüße, Eure Annabell
Also es tut mir wirklich Leid, dass ich das mit den Blogeinträgen nicht so im Griff hab;) Aber ich hab es auch schwer mit dem Internetzugriff: 8 Tage Projekt ohne Internet, 5 Tage Roadtrip und dann ist auch noch das Internet in unserem Haus kaputt...-Soviel zu meiner Entschuldigung;)
Jetzt sitz ich gerade mit der kleinen Japanerin in der Bücherei und hab ne Weile Zeit Euch auf den neusten Stand zu bringen...
Vorletzten Mittwoch ging es los zu meinem ersten Projekt: 5 Stunden Fahrt zu Lake Mead. Erinnert Ihr Euch noch an meinen letzten Blogeintrag?! -Da hab ich doch gesagt, dass ein Tag Wüste für mich vollkommen genug war.... :D:D:D hahhaaaaa.... hätt ich das mal nicht zu laut gesagt, denn wo wohl habe ich die 8 nächsten Tage verbracht?! :D:D:D Richtig: MITTEN IN DER WÜSTE :D:D:D.
Am Ende der Schluchten des Grand Canyons ist ein Stausee, und dort war unser Campingplatz.
So, jetzt fragt Ihr Euch sicher was ich da so ganzen Tag gemacht hab?!
....Papa, erinnerst Du Dich noch wie wir uns über die Zäune entlang der Wüste gewundert haben?!- Ich hab die Antwort...und nicht nur das: ich musste diese Zäune bauen!!!!!
Also wenn doch in Deutschland eine Person Kühe hat, dann ist doch derjenige für seine Kühe verantwortlich und muss für sie einen Zaun bauen und sie einsperren damit sie nicht auf andere Grundstücke gehen... In Amerika bzw in Arizona ist das alles bissle anders: Derjenige der Kühe hat darf seine Kühe freirumlaufen lassen und Derjenige der diese Kühe nicht auf seinem Grundstück haben will ist selbst dafür verantwortlich und muss selbst einen Zaun um sein Grundstück bauen... Ja ich weiß: Komische Regel. Die Besitzer von dem Nationalpark von Lake Mead wollen ihre "wunderschöne" Wüste beschützen und haben so die Organisation, in der ich da bin, beauftragt, einen Zaun zu bauen.... und zwar QUER DURCH DIE WÜSTE.
Jeden morgen wurden wir um halb6 morgens von den gitarrenspielenden Betreuern aufgeweckt, haben uns gedehnt, gefrühstückt, wurden in kleinere Gruppen aufgeteilt und sind je nach dem losgefahren oder losgelaufen zu unserem Stückle Zaun in the middle of nowhere und haben da 8 Stunden Arbeit verbracht. Es ist Pflicht 8 Liter (!) Wasser jeden Tag mitzunehmen und man muss viel salziges Essen damit der Körper die Arbeit in diesem heißen Klima aushält... Ja und so blöd es auch klingt, dort haben wir dann die Zeit verbracht mit dem Bauen von sehr stabilen Maschendrahtzäunen. Bissle dumm wenn man mich fragt.... An einem Tag hatte ich dann auch echt mal einen Tiefpunkt, weil ich sowas schweres soo lange tragen musste und dann war ich auch sehr sauer auf den Betreuer^^ Aber zum Glück versteh ich mich mit den Leuten echt gut und so wurde ich dann wieder aufgemuntert;)
Abends nach der Arbeit sind wir in den See gesprungen, haben abwechselnd in kleinen Gruppen gekocht, noch eine Weile Karten gespielt und sind dann ganz früh, mit der Sonne, jeder in sein eigenes Zelt, schlafen gegangen…
Tiere gibt es hier erschreckend viele: schon am 2ten Tag wurde einer von einem Skorpion gestochen, dass sich in seinem Schlafsack versteckt hatte. Sonst gibt es hier viele Schlagen, Eidechsen und ich traf sogar auf eine Schildkröte mitten in der Wüste…
Am letzten Tag haben wir dann einen Ausflug zum berühmten Hoover Dam gemacht: ein rießiger, wichtiger Dam und damit Wasserspeicher für große umliegende Städte wie Las Vegas… Danach ging der Ausflug weiter mit einer schönen, jedoch heißen und anstrengend Wanderung zum Klippenspringen in den Colorado River und letzten Endes zu heißen Bademöglichkeiten in Felswänden… (hier kommt nämlich kochend heißes Wasser aus dem Fels…).
Letzten Mittwoch waren wir dann alle wieder froh als dass anstrengende Projekt vorbei war und wir wieder in unserem Haus waren;) Im Nachhinein fand ich die Arbeit echt ok. Wie haben viele Pausen gemacht und abends war es immer sehr lustig mit all den Anderen…:)
Am Donnertsag haben wir einen großen Hausputz gemacht und haben zusammen gekocht… und am Freitag ging es dann zu unserem heißersehnten ersten Roadtrip, der dank mir nirgends geringeres hinführte als nach LAS VEGAS!!!
Wir haben für uns alle (also für 14 Leute) 2 Autos gemietet und sind Freitagabend in der Großstadt angekommen. Dort hatten wir zwei Hotelzimmer für 4 Personen ( um Geld zu sparen)..
Die vier Tage in Vegas waren verrückt… sehr verrückt. –Aber cool und sehr witzig. Wir haben tolle unglaubliche amerikanische Shows gesehen in denen einem wunderbar glaubwürdig gemacht wird dass in Vegas und auf der ganzen Welt alles gut ist…. Wir waren in tollen typisch amerikanischen Restaurants essen, waren shoppen und sind durch die Stadt gelaufen und haben alles erkundet…. Wie es in Vegas aussieht und was man alles sieht, hab ich Euch ja beschrieben, bzw konntet Ihr auf den Bildern sehen... Ansonsten haben wir unerlaubt Glückspiele gespielt, ich und 3 andere Mädchen waren bei den Chippendales (ich sag mal, eine Show mit leichtbekleideten Männern) und Annabell hatte einen fetten HANGOVER…. Las Vegas ist verrückt… also wirklich verrückt… ich weiß immernoch nicht recht ob ich die ganze falsche Welt wirklich toll finden darf…aber ich weiß dass ich da aufjedenfall wieder hingehe wenn ich 21 bin;)
Also ich gehe jetzt mit der kleinen Japanerin was essen holen, dann laufen wir zurück zum Haus.
Ab morgen bin ich wieder 8 Tage beim Projekt. Wieder das selbe: Zäune bei Lake Mead. Ich hoffe das Internet tut wieder wenn ich zurück bin in unserem Haus, damit ich Fotos hochladen kann:)
Ich hoffe Euch geht es allen gut.-So wie mir!
Liebe liebe Grüße, Eure Annabell
Mittwoch, 27. April 2011
Von L.A. über San Francisco und Las Vegas...bis finally FLAGSTAFF
Ojeee... Sorry dass ich mich jetzt schon solange nicht mehr gemeldet hab. Ich bin es auch einfach nicht gewohnt allein für den Blog verantwortlich sein zu müssen:( (will ich auch eigentlich garnicht)...
Also ich erzähl euch jetzt was ich in den letzten zwei Wochen alles erlebt und gesehen habe..
Erstmal war ich sehr traurig dass ich mich am Flughafen von Lene und in Hollywood von Luk verabschieden musste:( Ist einfach ungewohnt ohne die Zwei weil wir jetzt das letzte halbe Jahr zusammen verbracht haben:( Also wie gesagt, der Abschied fiel mir sehr schwer:(
Aber dann hatte ich ja zum Glück meinen Papa, der mich dann wieder aufgemuntert hat und wir Zwei hatten dann noch eine echt tolle Zeit:)
Wir sind in unserem großen, gemütlichen, mobilen Zuhause die "Nummer1" Straße der Küste entlang gefahren. Immer Richtung Norden. Wir kamen an tollen Orten vorbei, die aussahen wie original aus einem Westernfilm: eine große Straße, links und rechts eckige Häuser (ohne Dach), keine Menschenseele unterwegs, staubig, heiß, alte Autos, Amerikaflaggen und alte Lokals wo man Steaks essen kann :D:D:D:D
Dann Big sur: das ist ein Teil der Küstenstraße der wunderschön ist und deswegen diesen Namen hat. Wir haben hunderte von Seeelefanten gesehen, tolle Buchten, Strände (ein einem von ihnen soll man Mondstein finden, aber wir hatten natürlich kein Glück bzw vielleicht nicht das richtige Auge dazu), wohlhabende Orte, wunderschöne Sonnenuntergänge usw.... -Das war sooo schön:)
Dann sind wir letztes Wochenende in San Francisco angekommen. -Hammer Stadt! Hier haben wir einen Tag lang eine Rundtour zu Fuß durch die Stadt gemacht und so alles erkundet: von Downtown (rießen Bussines Wolkenkratzer), über Chinatown (NUR Chinesen die mitten in der Stadt Tai Chi machen) und Cabelcar fahren (weil diese Stadt sehr sehr hügelig ist)bis hin zu den ereignissreichen Piers, vorne am Hafen (mit Straßenkünstler, alten Schiffen zur Besichtigung, Läden, Lokals bis hin zu Rummelplatz). Da hatten wir auch wieder eine sehr tolle Zeit und haben viel gesehen:) Am nächsten Tag wollten wir uns eigentlich ein Tandem ausleihen und über die Golden Gate Bridge fahren aber das Wetter hat nicht mitgespielt und so sind wir einfach mit dem Wohnmobil über die Brücke gefahren...und haben auf der anderen Seite mit Blick auf die Stadt eine heiße Schokolade getrunken:)
Dann gings weiter in Yosemite Nationalpark. Wahnsinn! 700m hohe Wasserfälle, tolle Landschaft und eine tolle Wanderung! Aber da dürft ihr euch einfach die Fotos anschauen:)
Da ja Amerika das Land der Gegensätze ist, sind wir nach diesem tollen, grünen und wasserreichen Nationalpark direkt in das Gegenteil gefahren: die Wüste, mit anderen Worten "das Tal des Todes". Auch ein Nationalpark, der auch wiederrum auf seine eigene Art sehr beeindruckend war! Ich war noch nie davor in der Wüste gewesen... Dort war es seeehr sehr unerträglich heiß, die Sonne hat gebrannt trotz dem dass ein komisch heißer und starker Wind wehte... Wir haben viele Kakteen in freier Wildbahn gesehen, eine Sandwüste mit hohen Dünen mitten in der kargen Felslandschaft, unerwartet viele Touristen, eine schöne Lagune und dann noch der tiefste Punkt der USA: -87m unter dem Meeresspiegel mitten auf einem ausgetrockneten Salzsee. War toll mal eine Wüste gesehen zu haben aber einTag war genug in dieser menschenfeindlichen Umgebung.
Und dann ein neuer Staat: Nevada. Und mitten in der Wüste erfuhren wir wieder das komplette Gegenteil von dem was wir kurz davor gesehen hatten: Wir fuhren nicht nur vorbei an schneebedeckten Bergen, sondern die Reklametafeln wurden größer, die Häuser vielzähliger und das Wort "Casino" sah man immer öfter... Richtig: LAS VEGAS!!! Oha! So etwas verrücktes kann man sich nicht vostellen! -Das ist Amerika wie es leibt und lebt :D Es gibt eine große Hauptstraße an denen man alle Attraktionen findet die man sich nur vostellen kann.... Hier gibt es einen Teil der Paris heißt und natürlich einen Eifelturm und eine Pyramide vor der eine große Sphinx steht, dann geht man vorbei an Venedig, wo man auf einem kleinen Fluss Gondel fahren kann, es gibt New York mit der Freiheitsstatue, unzähliche Shows angefangen bei rießigen Wasserfontänen bis hin zu Vulkanausbrüchen, Piratenschlachten, Aquarien mit Delphinen usw....und das alles auf dieser einen Straße. Überall gibt es hohe, prunkvolle Hotels die auf ihre eigene Art besonders sind... In diesen Hostels gibt es ganze Einkaufsstraßen, Clubs, Ausstellungen usw..... und ganz wichtig: jeder Weg den man wählt führt am Ende ins Casino.- Das sind ganze Hallen mit Spielautomaten, Pokertischen und alle Arten von Glücksspielen... Und das krasse an dem ganzen ist: es ist jede Menge los.. überall sind ganze Menschenmassen unterwegs, ja es scheint sogar als würden ganze Familien hier Urlaub machen und auch in den Casinos trifft man auf jung, alt, schick, verwahrlost und alles was man sich vostellen kann. Ansonsten Party ohne Ende, Limousinen, millionen von Lichtern und überall Musik... Las Vegas ist wirklich eine Welt für sich. Ich persönlich weiß nicht recht wie ich das alles finden soll..
Und wieder hab ich hier einen unglaublich spannenden und wunderschönen Teil meiner Reise hinter mir...-eine Zeit die wiedermal viel zu schnell vorbei ging. Hans Jörg und ich hatten ganz arg viel Spaß, haben tolle Sachen erlebt und hatten eine tolle Zeit:)...
Amerika ist einfach das Land der Extreme: wunderschöne Natur, daneben die Wüste von der man Schneebedeckte Berge sieht und rießige Städte wie sie unterschiedlich nicht sein könnten...
So, und dann bin ich also letztendlich letztes Wochenende in Flagstaff (in wieder einem neuern Staat: Arizona) angekommen.-Mein neues Zuhause für die nächsten 2 Monate:)
Hier wurde ich dann am Freitag Abend gleich ganz nett empfangen mit 14 anderen Neuen, die das gleiche vorhaben wie ich:) Alle sind zwischen 18-30 Jahre alt und ganz nett und offen. Wir wurden in verschiedene Häuser aufgeteilt, in denen auch schon andere waren, die schon länger da sind. Wir wohnen in einer Art WG: das heißt gemeinsames Wohnzimmer, Küche und Bad und dann sind wir alle aufgeteilt in 6er und 4er Zimmer. Wir wurden ca nach Alter aufgeteilt, so dass alle die hier mit mir in dem Apartment wohnen, ca das selbe Alter haben. Wir Neuen hier sind: eine Japanerin, eine aus Dänemark (mit der ich mich echt gut versteh), dann 2 Engländer, 2 aus Belgien und ein Franzose. Fällt euch was auf?!-Ja richtig: KEINE Deutschen!-Ab jetzt wird nur noch englisch gesprochen;)
Dann hatten wir die letzten zwei Tage mit den anderen Neuen eine Begrüßung und wurden über die Abläufe unserer Zeit, über unsere Freizeit, die Arbeit, die Regeln und die Sichherheit unterrichtet.
Morgen beginnt unser erstes Projekt: wir gehen für 8 Tage an Lake Mead, dort schlafen wir auf dem Campingplatz und arbeiten tagsüber bzw tun was Gutes für die Umwelt:) Ich bin mal gespannt wie das wird... aber Bedenken hab ich keine mehr weil echt alle so unerfahren, ahnungslos sind wie ich:) Das wird bestimmt anstrengend aber toll:)
Und nach diesen 8 Tagen haben wir fast eine Woche Freizeit, in denen man gewöhnlicherweise Roadtrips in die Umgebung unternimmt...
Also ich es tut mir Leid dass ihr jetzt solange auf den Blogeintrag warten musstet... Ich melde mich frühestens in 9 Tagen wieder.
Hoffe euch allen geht es gut!
An Lene und Luk: Ihr fehlt mir sehr und ich wünschte ihr werd auch hier...
Liebe Grüße aus Arizona, Eure Annabell
Also ich erzähl euch jetzt was ich in den letzten zwei Wochen alles erlebt und gesehen habe..
Erstmal war ich sehr traurig dass ich mich am Flughafen von Lene und in Hollywood von Luk verabschieden musste:( Ist einfach ungewohnt ohne die Zwei weil wir jetzt das letzte halbe Jahr zusammen verbracht haben:( Also wie gesagt, der Abschied fiel mir sehr schwer:(
Aber dann hatte ich ja zum Glück meinen Papa, der mich dann wieder aufgemuntert hat und wir Zwei hatten dann noch eine echt tolle Zeit:)
Wir sind in unserem großen, gemütlichen, mobilen Zuhause die "Nummer1" Straße der Küste entlang gefahren. Immer Richtung Norden. Wir kamen an tollen Orten vorbei, die aussahen wie original aus einem Westernfilm: eine große Straße, links und rechts eckige Häuser (ohne Dach), keine Menschenseele unterwegs, staubig, heiß, alte Autos, Amerikaflaggen und alte Lokals wo man Steaks essen kann :D:D:D:D
Dann Big sur: das ist ein Teil der Küstenstraße der wunderschön ist und deswegen diesen Namen hat. Wir haben hunderte von Seeelefanten gesehen, tolle Buchten, Strände (ein einem von ihnen soll man Mondstein finden, aber wir hatten natürlich kein Glück bzw vielleicht nicht das richtige Auge dazu), wohlhabende Orte, wunderschöne Sonnenuntergänge usw.... -Das war sooo schön:)
Dann sind wir letztes Wochenende in San Francisco angekommen. -Hammer Stadt! Hier haben wir einen Tag lang eine Rundtour zu Fuß durch die Stadt gemacht und so alles erkundet: von Downtown (rießen Bussines Wolkenkratzer), über Chinatown (NUR Chinesen die mitten in der Stadt Tai Chi machen) und Cabelcar fahren (weil diese Stadt sehr sehr hügelig ist)bis hin zu den ereignissreichen Piers, vorne am Hafen (mit Straßenkünstler, alten Schiffen zur Besichtigung, Läden, Lokals bis hin zu Rummelplatz). Da hatten wir auch wieder eine sehr tolle Zeit und haben viel gesehen:) Am nächsten Tag wollten wir uns eigentlich ein Tandem ausleihen und über die Golden Gate Bridge fahren aber das Wetter hat nicht mitgespielt und so sind wir einfach mit dem Wohnmobil über die Brücke gefahren...und haben auf der anderen Seite mit Blick auf die Stadt eine heiße Schokolade getrunken:)
Dann gings weiter in Yosemite Nationalpark. Wahnsinn! 700m hohe Wasserfälle, tolle Landschaft und eine tolle Wanderung! Aber da dürft ihr euch einfach die Fotos anschauen:)
Da ja Amerika das Land der Gegensätze ist, sind wir nach diesem tollen, grünen und wasserreichen Nationalpark direkt in das Gegenteil gefahren: die Wüste, mit anderen Worten "das Tal des Todes". Auch ein Nationalpark, der auch wiederrum auf seine eigene Art sehr beeindruckend war! Ich war noch nie davor in der Wüste gewesen... Dort war es seeehr sehr unerträglich heiß, die Sonne hat gebrannt trotz dem dass ein komisch heißer und starker Wind wehte... Wir haben viele Kakteen in freier Wildbahn gesehen, eine Sandwüste mit hohen Dünen mitten in der kargen Felslandschaft, unerwartet viele Touristen, eine schöne Lagune und dann noch der tiefste Punkt der USA: -87m unter dem Meeresspiegel mitten auf einem ausgetrockneten Salzsee. War toll mal eine Wüste gesehen zu haben aber einTag war genug in dieser menschenfeindlichen Umgebung.
Und dann ein neuer Staat: Nevada. Und mitten in der Wüste erfuhren wir wieder das komplette Gegenteil von dem was wir kurz davor gesehen hatten: Wir fuhren nicht nur vorbei an schneebedeckten Bergen, sondern die Reklametafeln wurden größer, die Häuser vielzähliger und das Wort "Casino" sah man immer öfter... Richtig: LAS VEGAS!!! Oha! So etwas verrücktes kann man sich nicht vostellen! -Das ist Amerika wie es leibt und lebt :D Es gibt eine große Hauptstraße an denen man alle Attraktionen findet die man sich nur vostellen kann.... Hier gibt es einen Teil der Paris heißt und natürlich einen Eifelturm und eine Pyramide vor der eine große Sphinx steht, dann geht man vorbei an Venedig, wo man auf einem kleinen Fluss Gondel fahren kann, es gibt New York mit der Freiheitsstatue, unzähliche Shows angefangen bei rießigen Wasserfontänen bis hin zu Vulkanausbrüchen, Piratenschlachten, Aquarien mit Delphinen usw....und das alles auf dieser einen Straße. Überall gibt es hohe, prunkvolle Hotels die auf ihre eigene Art besonders sind... In diesen Hostels gibt es ganze Einkaufsstraßen, Clubs, Ausstellungen usw..... und ganz wichtig: jeder Weg den man wählt führt am Ende ins Casino.- Das sind ganze Hallen mit Spielautomaten, Pokertischen und alle Arten von Glücksspielen... Und das krasse an dem ganzen ist: es ist jede Menge los.. überall sind ganze Menschenmassen unterwegs, ja es scheint sogar als würden ganze Familien hier Urlaub machen und auch in den Casinos trifft man auf jung, alt, schick, verwahrlost und alles was man sich vostellen kann. Ansonsten Party ohne Ende, Limousinen, millionen von Lichtern und überall Musik... Las Vegas ist wirklich eine Welt für sich. Ich persönlich weiß nicht recht wie ich das alles finden soll..
Und wieder hab ich hier einen unglaublich spannenden und wunderschönen Teil meiner Reise hinter mir...-eine Zeit die wiedermal viel zu schnell vorbei ging. Hans Jörg und ich hatten ganz arg viel Spaß, haben tolle Sachen erlebt und hatten eine tolle Zeit:)...
Amerika ist einfach das Land der Extreme: wunderschöne Natur, daneben die Wüste von der man Schneebedeckte Berge sieht und rießige Städte wie sie unterschiedlich nicht sein könnten...
So, und dann bin ich also letztendlich letztes Wochenende in Flagstaff (in wieder einem neuern Staat: Arizona) angekommen.-Mein neues Zuhause für die nächsten 2 Monate:)
Hier wurde ich dann am Freitag Abend gleich ganz nett empfangen mit 14 anderen Neuen, die das gleiche vorhaben wie ich:) Alle sind zwischen 18-30 Jahre alt und ganz nett und offen. Wir wurden in verschiedene Häuser aufgeteilt, in denen auch schon andere waren, die schon länger da sind. Wir wohnen in einer Art WG: das heißt gemeinsames Wohnzimmer, Küche und Bad und dann sind wir alle aufgeteilt in 6er und 4er Zimmer. Wir wurden ca nach Alter aufgeteilt, so dass alle die hier mit mir in dem Apartment wohnen, ca das selbe Alter haben. Wir Neuen hier sind: eine Japanerin, eine aus Dänemark (mit der ich mich echt gut versteh), dann 2 Engländer, 2 aus Belgien und ein Franzose. Fällt euch was auf?!-Ja richtig: KEINE Deutschen!-Ab jetzt wird nur noch englisch gesprochen;)
Dann hatten wir die letzten zwei Tage mit den anderen Neuen eine Begrüßung und wurden über die Abläufe unserer Zeit, über unsere Freizeit, die Arbeit, die Regeln und die Sichherheit unterrichtet.
Morgen beginnt unser erstes Projekt: wir gehen für 8 Tage an Lake Mead, dort schlafen wir auf dem Campingplatz und arbeiten tagsüber bzw tun was Gutes für die Umwelt:) Ich bin mal gespannt wie das wird... aber Bedenken hab ich keine mehr weil echt alle so unerfahren, ahnungslos sind wie ich:) Das wird bestimmt anstrengend aber toll:)
Und nach diesen 8 Tagen haben wir fast eine Woche Freizeit, in denen man gewöhnlicherweise Roadtrips in die Umgebung unternimmt...
Also ich es tut mir Leid dass ihr jetzt solange auf den Blogeintrag warten musstet... Ich melde mich frühestens in 9 Tagen wieder.
Hoffe euch allen geht es gut!
An Lene und Luk: Ihr fehlt mir sehr und ich wünschte ihr werd auch hier...
Liebe Grüße aus Arizona, Eure Annabell
Donnerstag, 21. April 2011
And no one can imagine
Hallo liebe Blogleser/innen :)
Hiermit melde ich mich das letzte Mal an dieser Stelle in diesem Blog, da ich jetzt am Ende meiner Reise angekommen und wohlerhalten zu Hause angekommen bin.
Kurzer Bericht der letzten Tage...
..Da haben wir uns dann also verabschiedet in L.A. :( Der Abschied war sehr traurig. Nach einem halben Jahr plötzlich Annabell und Luk „Tschüss“ sagen müssen, die in dieser Zeit Freunde, Familie und Helfer in allen Lebenslagen waren, ist nicht ganz einfach.
Dann hieß es für mich 10 Stunden mit dem Flugzeug nach London. Der Flug verging sogar „wie im Flug“ und schon war ich am Flughafen in London und der Michi hat mich in Empfang genommen :) Somit hatte ich auch dort einen lieben Reisebegleiter. Wir haben uns den Buckingham Palace angeschaut, das riesengroße Einkaufszentrum Harrods, die London Bridge, London Tower, Picadilly Circus und waren bei Madame Tussauds. 3 super tolle Tage! Die letztendlich auch wieder viel zu schnell rumgingen und dann musste ich auch schon den letzten Flug angetreten: London – Stuttgart.
Man, war ich im Flugzeug aufgeregt..Es gab noch ein Käsebrot und plötzlich stand ich auch schon vor meinen Eltern und meinem Bruder :) Da hab ich mich sehr gefreut.
Die ersten Tage zuhause waren sehr schön, aber auch ungewohnt und unreal. Einfach komisch nach so langer Zeit wieder zuhause zu sein und nichtmehr nach Internet suchen zu müssen, Schlafmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und überlegen wo man duscht. Die Brezeln, Maultaschen und der Kartoffelsalat haben natürlich mehr als lecker geschmeckt :)
Andererseits (ohne einerseits ;)) werd ich immer ein bisschen traurig wenn ich mir überleg, dass diese schöne Reise jetzt, nachdem ich meinen Rucksack wirklich endlich ausgeräumt hab, endgültig vorbei ist. Das letzte halbe Jahr war so voll von Ereignissen, dass es mir schwer fällt es meiner ganzen Familie und meinen Freunden alles auf einmal zu erzählen – besser gesagt ist das kaum möglich.
So, zum Schluss möchte ich mich noch bei allen fleißigen Blogleser/innen bedanken. Es hat immer ganz arg viel Spaß gemacht eure tollen Kommentare zu lesen und wir haben euch sehr gerne auf diese Reise in dieser Art mitgenommen. Der Blog ist auch für uns eine tolle Erinnerung an diese wunderschöne Zeit.
Annabell und Luk, ich wünsche euch noch ne tolle Zeit weiterhin in Amerika und freu mich schon auf unser Wiedersehen! Ich muss so oft an euch denken – ihr fehlt mir schon sehr. Es ist ganz ungewohnt ohne euch zu sein...Ihr wart die beste Reisegruppe, die ich hätte haben können – DANKE! Ich würde jederzeit wieder mit euch losziehen und die Welt entdecken :) Ihr seid einfach toll!
So liebe Annabell, nun gehört der Blog vollends dir :) Ich wünsche dir viel spaß bei deinem Projekt im Nationalpark und halte uns weiterhin auf dem Laufenden und lass uns an deinen Erlebnissen teilhaben – ich gehöre ab jetzt auch zu den Bloglesern.
Tschüssi und bis bald, Lene :)
- And no one can imagine - ♥
Sonntag, 17. April 2011
Hier noch Bilder von unserer gemeinsamen Zeit in Kalifornien
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